Über mich!

Minny

Minny

Ich, Minny, bin mitten in den Dreißigern meines Lebens, also in den 80ern geboren und schreibe „offiziell“ seit 2012. Gemocht habe ich das Schreiben auch schon vorher, Hausarbeiten an der Uni zu schreiben, fiel mir prinzipiell leicht (wir lassen die Themen mal außen vor 😉 ), in der Schule war Deutsch immer eines meiner Lieblingsfächer und tatsächlich stand in einem meiner ersten Grundschulzeugnisse der Satz: „Minny schreibt schöne eigene Geschichten!“

Fantasie hatte ich ebenfalls schon immer. Ich habe mit Murmeln Schule gespielt, Autos haben Castings abgehalten und Barbies waren arme nackte Eingeborene, die nach und nach zu Reichtum gelangten! Ich habe für Ameisen die ausgefeiltesten Häuser und Inseln gebaut (inzwischen bin ich mir sicher, dass die das nicht so toll fanden), eine einzelne Decke wurde mein schönstes Abendkleid und ein oller Busch das prachtvollste Schloss!

Woher das alles kommt? Keine Ahnung! Am besten ´nen Neurologen und/oder Psychologen fragen!

Ich bin chaotisch und perfektionistisch zugleich. Ja, das geht! Mein Schreibtisch sieht meistens „fürchterlich“ aus, aber wehe, irgendwo im Text ist ein Leerzeichen zu viel!

Ich liebe Geschichten aller Art: Bücher, Serien, Filme, aber auch den gut erzählten Klatsch und Tratsch (ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich diesen nicht weitergebe, ich bekomme ihn nur gerne erzählt)!

Und dann liebe ich noch Musik. Es läuft immer Musik (jetzt gerade, wo ich diese Zeilen schreibe, erklingt von The Proclaimers „I´m Gonna Be (500 Miles)“ in meinen Ohren). Mein Musikgeschmack ist – hmm – vielfältig und absolut undurchschaubar für mich. Ich habe keine spezielle Richtung, die ich mag. Ich höre immer als Erstes auf die Melodie und die Stimmen, der Text kommt erst ganz zum Schluss und den ignoriere ich auch getrost mal, wenn mich alles andere gepackt hat. Meine Laune erkennt man meistens daran, ob ich laut singe oder still bin. Schweige ich, sollte man sich fernhalten, absolute Lebensgefahr!

So, was gibt es noch zu sagen? Vielleicht, dass ich eine gefährliche Denkfalte an der Stirn habe, die mich oft böse aussehen lässt. Diese könnte meiner Meinung nach aber auch ein Schutzreflex sein, damit mich keiner dabei stört, wie ich gerade irgendwelche Buchszenen entwickle und durchspiele!

Und genau das werde ich jetzt weiter tun!

Eure Minny!

Musikalisch bin ich übrigens gerade bei KISS mit „Beth“ angekommen, was für ein herrlicher Zufall! Wer nicht weiß, wovon ich rede, schaue bitte hier!

 

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